Sonntag, 21. Juni 2009

Sommerbeginn,21.Juni 7:45Uhr

Sommerblumen am Wegrand,Aquarell,ca. 70x100cm
Ausschnittdetail zu obigen Aquarell

Heute war um 7:45Uhr Sommerbeginn aber auf Grund
der Gewitter vom Westen her kam es zu einen beträchtlichen
Temperaturrückgang und daher zeigte sich der Sommer
zu seinem Beginn nicht von seiner besten Seite.
Für die Blumen im Garten und in unserer weiteren
Umgebung waren aber die ausgibigen Regenfälle
enorm wichtig.
Frisch und kräftig stehen nun die Blumen da und erfreuen uns!

Das Blumenaquarell habe ich voriges Jahr gemalt.
Als Farbmittel verwendete ich Acrylfarben mit sehr
viel Wasser vermischt und in Naß in Naß-Technik
spontan am Papier verarbeitet.



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Sonntag, 14. Juni 2009

Vatertag

Skizze, mit Kugelschreiber gezeichnet.

Heute war Vatertag und Du mein Vater... lebst schon lange

nur mehr in meiner Erinnerung!

1999 war Dein Schicksalsjahr-

schon 10 Jahre her,dass Du von uns gegangen bist.

Gezeichnet von Deiner schweren Krankheit,

habe ich Dich einige Monate vor Deinen Tod

aus einen Impuls heraus schnell mit einem

Kugelschreiber skizziert.

Wenn ich die Skizze Heute betrachte sehe ich Dich

wieder leibhaftig vor mir am Küchentisch sitzen .

Müde von der schweren Arbeit die Du Zeit Deines

Lebens, im Beruf und in Deiner kleinen Landwirtschaft,

verrichten mußtest.Du hast nie über Deine Beschwerden

geklagt, ich hatte immer den Eindruck Dich kann keine

Krankheit der Welt etwas anhaben.Du warst für mich

immer der Innbegriff von Mut und Stärke.

Ein guter Vater der in den harten Nachkriegsjahren

für die Familie hart gearbeitet hat damit wir Kinder

eine ordentliche Ausbildung bekommen konnten.

Ich Danke Dir dafür,ich werde Dich, so lange ich

lebe, in meinen Gedanken bewahren !



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Dienstag, 9. Juni 2009

Santorin,Teil 3,Sonnenuntergang in der Kaldera

Die ersten Tage unserer Urlaubswoche waren wir mit
den öffentliche Verkehrsmittel dem Buss unterwegs und hatten
einige Probleme damit. Größtes Problem waren die
nur dreimaligen Linienverbindungen zu unseremHotel.
Besonders wenn wir die Nachmittagsverbindung nach
Hause versäumten ,mußten wir ca. 2km zu Fuß auf einer
sehr verkehrsreichen Straße zum Hotel wandern.
Die Santoriner fahren sehr temperamentvoll und
konzentriert aber die vielen Urlaubsgäste mit all den
verschiedenen Scooter sind dann schon gefährlicher
unterwegs und wir mußten uns doch einigemale in
Sicherheit bringen.Mein 82-jähriger Malerkollege Kurt
war mir sehr dankbar, daß ich mich dann entschloß auf
ein Leihauto umzusteigen. Am Freitag nach
einer schönen Besichtigungstour mit unseren "Toyota Aygo"
nach Pyrgos, einem malerischen Ort mit sehenshswerten
alten Gassen ,Kirchen und einem Kastell auf dem höchstgelegenen
Punkt des Ortes ,sowie eine Fahrt auf den in der Nähe gelegenen
höchsten Berges den Profitis Ilias( 567 m) und einen
Abstecher an den schönen Strand von Kamari ,
wo wir uns mit Kaffee und Kuchen labten, fuhren wir
dann am Nachmittag in unser Hotel damit Kurt sich ein wenig
erholen konnte.
Ich ging zum Hotelpool , schwamm einige Zeit, und entspannte
mich dann auf einer beschirmten Liege.Ich nickte ein ...
und träumte vom bevorstehenden Abendessen ,als mich mein
Freund Kurt aus dem "genießerischen" Traum riß.
Kurt war wieder zu Neuem bereit und wir beschlossen den
Tag vor Akrotiri an einem schönen naturbelassenen Tuff -
oder Stein-Abbauplatz den Sonnenuntergang zu erleben.
Bewaffnet mit Digikamera und Maler-Ranzen suchten wir uns
eine günstige Stelle an diesem Ort und packten unsere
Sachen zum fotogtafieren und malen aus.
Eine Mauer mit losen Steinen wie es für Feldbegrenzungen
in südlichen Länder üblich ist ,war gerade recht als Unterlage
für mein Malbrett,den Malkasten und das Malwasser daneben
am staubigen Erdboden, und schon konnte es losgehen.
Da dieser Platz extrem nahe am Abgrund zur Kaldera
war, hatten wir eine beeindruckende Einsicht auf diese und
das im Abendlicht daliegende Meer mit den nächsten
Inselchen -Apronisi,Nea Kameni und die etwas entferntere
bewohnte Insel Thirasia.
Ich war von diesem Anblick überwältigt und ich fühlte in mir eine
mir bekannte "geile"Stimmung aufkommen. Ich entschloß mich zuerst mit
dem Malprozeß zu beginnen und wenn die Trocknungsphasen
es erlauben bzw. wenn es spannender im Sonnenlauf wird werde
ich zwischendurch Fotos zu schießen.
Mein Inneres war aufgewühlt und in meiner Erregung schoß ich
bei der Farbgebung übers Ziel, die Farben wurden zuerst mit
einem 60er -Flachpinsel schnell aufgetragen und machten
kurzweilig in Ihrer Selbstständigkeit was sie wollten.
Ich bekämpfte mit einer aufkommenden Agression meine
Unzulänglichkeiten für das Medium und die schwierige Technik an.
Erst mit den feineren Pinseln und dem Linierer hatte ich dann
wieder Oberwasser und bezwang so weitere Schwierigkeiten.
Der rauschähnliche Zustand hielt dann an bis ich zuletzt die
Digikamera beim Sonnenuntergang einsetzte.
Müde von den Aktivitäten verfolgte ich das Schauspiel zuletzt
in einem Zustand des Glücks und eins mit der Natur.
Kurt wählte den leichteren Part in dem er mir über die
Schulter sah und gelegentlich Motive mit der Kamera
erlegte.In meiner schlimmsten Erregung amüsierte er
sich über mein Tun und lachte über mich.
Letztendlich denke ich, jetzt wo ich diese Zeilen niederschreibe,
dass dieser Tag für uns unvergeßlich bleiben wird.
Bild 1

Kaldera mit"Emotion",Aquarell, 25x35cm

Bild2

Kaldera,"Impression",Aquarell,28x38cm

Bild 3

Sonnenuntergang,"Kampf mit der Zeit",Aquarell,28x38cm

Abschließend möchte ich sagen das ich beim letzten Bild

wegen der doch dann schnell sich verändernden Licht und

Farbverhältnissen die größten Probleme hatte.

Das Bild selbst habe ich Zuhause etwas korregiert.

Meinen Lesern möchte ich zu aller Letzt für die lieben Kommentare danken

die ich seit Beginn dieses Blogs von Euch bekommen habe.

Fotos zu diesem Spot entsprechend nachfolgenden Link!

http://picasaweb.google.com/h.lichti/Santorin29Mai2009ErsteAutotour?feat=directlink

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Montag, 8. Juni 2009

Santorin Teil2-weitere Pinselzeichnungen und Aquarelle

Emporio 1

Emporio 2

Emporio 3

Emporio 4

Emporio 5

Emporio 6

Pyrgos, der Weg zur Zitatelle


Perivolos-mit Bergrücken Gavrilos


Perivolos-Bay


Perivolos-wilder Strand 1


Perivolos-wilder Strand 2


Perivolos-wilder Strand 3


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Samstag, 6. Juni 2009

Meine Santorinreise,25.5-1.6,Teil 1

Kurt Müller ...


.....ein Malerfreund und ich flogen am Montag in den
frühen Morgenstunden mit der Lauda-Air vom Wiener

Flughafen los und landeten bereits ca. 2 Stunden später

am Flughafen -Thira.

Wir wurden dann wie üblich mit

einen "Sammel"-Bus abgeholt und zu unserem Hotel-

"Mira Mare Resort" -nach Perissa gebracht wo uns

freundliches Personalerwartete.

Das Zimmer konnten wir um die Mittagzeit beziehen

und ruhig und ohne Hast für unsere Urlaubswoche einstimmen.

Zuerst besorgten wir uns im nahen "Supper"-Markt etwas

Wurst,Käse,Brot,Obst ,Wasser und Weißwein vom "Fäßchen ".

Der Wein war leicht und etwas geharzt und diente uns zum beimischen.

Also wir nahmen dann auf unseren kleinen

Balkon Platz und kosteten alles durch und stellten fest das

uns alles sehr mundete,vor allem der Wein schmeckte in dieser

wunderbaren Umgebung ausgezeichnet.

Nach dem Essen nahmen wir unsere Malsache her und ich

skizzierte vom Balkon aus die nächste Umgebung.





Blick vom Balkon



Detail 1






Detail 2






Detail 3



Beim Zeichnen und Malen dieser kleinen Skizzen versuchte

ich ein Gefühl für das sonnenverwöhnte und mit eigenem Licht

ausgestattete Santorin zu bekommen.

Ich stellte bald fest, dass ich bei der Zusammenstellung meines

Aquarellkastens einiges Falsch machte. Vor allem bei den Blautönen

hätte ich sorgfältiger austesten sollen.



Pinselzeichnung 1


Weitere Ansichten vom Balkon aus mit meinen speziellen

Pinselschreiber aus China. Hier ist mir wichtig mit einfachen,

zurechtgelegten "Formeln" eine Skizze zu machen die man

für weitere Malarbeiten in Aquarell oder Acryl auch lesen kann.






Pinselzeichnung 2



Oft greife ich dann auch ein Detail wie zum Beispiel

diese Palme aus dem Motiv heraus und versuche die

mir nicht so bekannten Formen in den Griff zu bekommen.

Zum Abschluß notierte ich mir sogar den Schaten am Boden

der Palme. Aus dem Schattenbild kann ich auch Heute noch

den Sonnenstand und, in etwa ,die Zeit ablesen.

Oft sind solche Dinge für weitere Schritte Zuhause im

Artelier wichtig z.B. um die Farben die zur Mittagzeit

herschen zu verwenden.Viele Maler schreiben zu den Skizzen

noch wichtige Hinweise betreffend Farbe oder Klimaangaben

wie Temperatur,Wind,Himmel bewökt unbewölkt etc. zur Skizze dazu.

Ich gebe aber auch offen zu,dass mir die Fotos aus meiner

Digi-Kammera beim weiteren kreativen Arbeiten behilflich sind.
http://picasaweb.google.com/h.lichti/Santorin1Juni2009LetzteBilderImHotel?feat=directlink

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Ob in Urlaub oder Zuhause meine Leidenschaft ist das Zeichnen und Malen in der freien Natur.In diesem Blog möchte ich meinen Freunden und allen Kunstinteressierten einen Einblick in mein Schaffen geben und meine Freude an der Sache teilen!